|
ab Oktober 1964
|
Gründung der Firma Jeckel +Co durch Werner Jeckel Bedford-Landesvertretung für Vorarlberg; nur Verkauf; Werkstattbetreuung durch Fima Luger, Dornbirn
|
|
ab 1. Juni 1967
|
Eigene Werkstatt in Lustenau, Hag 6 - 3 Mechaniker, 1 Angestellter für Ersatzteile, 1 teilzeitbeschäftigte Bürokraft
|
|
1971
|
Verdoppelung der Werkstattkapazität durch Zubau einer neuen Halle
|
|
ab Juni 1972
|
Ausweitung des Verkaufsprogrammes durch Übernahme der DAF Trucks-Landesvertretung und somit Eintritt in den Verkauf und die Betreuung von Schwer-LKW, da das Bedfordprogramm nur Fahrzeuge bis 14 to umfaßte
|
|
1972/1973
|
Ankauf eines Betriebsgeländes von ca. 6200 m² in Fußach.
|
|
1978
|
Stahlhalle in Fußach für Großersatzteile erstellt
|
|
1978/1979
|
Werkstättenneubau mit modernen Durchfahrtshallen und Waschhalle sowie Erweiterung des Ersatzteillagers. Komplette Renovierung und Modernisierung der bestehenden Gebäude. Zubau einer E-Werkstatt (Anlasser- und Lichtmaschinenprüfstand) und einer Dieselwrkstatt inkl. Pumpenprüfstand. Einbau eines Bremsenprüfstandes, einer Zylimnderkopfschleifmaschine und einer Bremstrommeldrehbank. Damit können fast alle einschlägigen Reparaturen an LKW im eigenen Hause durchgeführt werden
|
|
Herbst 1981
|
Bedford-Nutzfahrzeuge werden nicht mehr importiert. Übernahme des Ford-Cargo-Nutzfahrzeugprogrammes bis 15 to HZGG als Landesvertretung
|
|
ab Oktober 1985
|
Übernahme der IVECO-Landesvertretung. Verkauf bis Mittelklasse durch Jeckel Ges.m.b.H.&Co, Schwer-LKW-Verkauf durch IVECO selbst. Kundendienst für alle Baureihen.
|
|
1985
|
Marktanteil in Vorarlberg: DAF, Ford und IVECO ab 1 to Nutzlast 22,56%
|
|
1986
|
Aufgabe der DAF-Vertretung und Übernahme des gesamten IVECO-Programmes
|
|
Juli 1989
|
Ermächtigung durch das Amt der Landesregierung zur Überprüfung von Dieselfahrzugen mit einem HZGG bis zu 3,5 to gemäß §57a. Ermächtigung zur Überprüfung von Fahrtenschreiber- und Geschwindigkeitsbeschränkungsanlagen, sowie Dieselrauchgasprüfung.
|
|
Anfang 1995
|
Zubau eines modernst eingerichteten Prüfzemtrums mit Bremsenprüfstand und computergestützter Diagnosestation
|
|
Dezember 1997
|
Eintritt von Dipl.-Ing. Ralf Jeckel in das Unternehmen des Vaters
|
|
Frühjahr 1999
|
Erneuerung des Bremsenprüfstandes und Anschaffung aller notwendigen Meß- und Prüfmittel. Ermächtigung durch das Amt der Landesregierung zur Überprüfung von LKW mit einem HZGG von mehr als 3,5 to. Somit können fast alle LKW-Konfigurationen (inkl. Ladebordwände, Kräne etc.) in unserem Hause nach §57a überprüft werden.
|
|
März 2000
|
Übernahme der Geschäftsführung durch Dipl.-Ing. Ralf Jeckel
|
|
Heute
|
Betriebsareal gesamt: ca. 10.300 m² davon Werkstätte ca. 1800 m² und Ersatzteillager ca. 800 m²; lagernde Ersatzteilpositionen: ca. 11.550 Beschäftigte gesamt: 25 betreute Fahrzeuge: ca. 1000 in Vorarlberg
|